Vereinsgeschichte

Der Rad-Renn-Club Duisburg e.V. stellt sich vor

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Wir über uns

Der RRC wurde 1963 von einer Gruppe Duisburger Bürger gegründet. Josef Dornbusch, Dittmar Hildebrand, Gerd Klucken Senior, der 1. Vorsitzender wurde, und Gerd Klucken Junior, welcher den Verein in den 80er Jahren führte und zugleich Präsident des NRW Radsportverbandes war. Heute ist der RRC aus der Duisburger Radsportszene nicht mehr wegzudenken. Freunde des muskelbetriebenen Zweirades finden ein abwechslungsreiches Angebot, wie z. B. Radrennen, Einzel-, Berg- und Paarzeitfahren, sowie Radtourenfahrten oder einfach nur die gesellige Ausfahrt mit Gleichgesinnten.

Der RRC hatte mit Gerd Klucken Junior und Josef Pawlik sogar schon Nationalfahrer in seinen Reihen. Einige Seniorenfahrer zählen auch heute noch international zur Spitzenklasse. Bei den alljährlichen Welttitelkämpfen der Senioren in St. Johann, konnte der RRC 1969 und 1990 mit Josef Pawlik, 1975 mit Hans Krahe und 2003 mit Lidy Mühlenbrock insgesamt vier Welt-Cup Siege feiern. Beim Europa-Cup konnten sich 1990 mit Hans Krahe, Peter Stammeier und Horst Niewrzol drei RRC Fahrer über einen Sieg freuen. 1991 gewann Peter Stammeier nochmals, Horst Niewrzol wurde zweiter. Von 1994 bis 1996 freute Horst Niewrzol sich über insgesamt drei WM-Titel im Einzelzeitfahren in England. 1994 errang er ebenfalls einen Sieg bei der Welt-Radsport-Woche in Deutschlandsberg und wurde 1996 zweiter. 2002 wurde Hultreich Mühlenbrock Vizeweltmeister bei der WM im Einzelzeitfahren. Vizeweltmeister in St. Johann wurde 2004 Julius Firkowski.

RRC-Fahrer starten nicht nur bei den wöchentlich ausgeschriebenen Rennen des BDR sondern nehmen an Bezirks-, Landesverbands-, Europa- und Weltmeisterschaften teil. Auch als Ausrichter von Veranstaltungen ist der RRC aktiv, so werden regelmäßig die Duisburger Stadtmeisterschaften in fünf Wertungsläufen ausgerichtet und alle Jahre mal wieder ein Profiradrennen um den "Großen Preis der König-Brauerei". Des Weiteren veranstaltet der Club seit Jahren eine Rennserie über 10 Wochen im Businesspark Asterlagen und seit vielen Jahren gibt es eine Serie von acht Zeitfahren für Jedermann mit Streckenlänge zwischen 17 und 52 km.

Der Rad-Renn-Club Duisburg e.V. - ein Verein und sein Angebot. Heute hat der RRC einen fundierten Platz in der Duisburger Radsportszene und bietet Radsportfreunden ein abwechslungsreiches Angebot:
  • gemütliches Radwandern
  • sportliches Radtourenfahren
  • rasante Straßenrennen
  • geselliges Vereinsleben
Ob nun gemütliches Radfahren mit der Familie, sportliches Radtourenfahren, Trainigsfahrten oder Rennteilnahme, es gibt für alle ein entsprechendes Angebot.

Breitensport, Radwandern,

ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, per Rad seine nähere Umgebung der Heimat mit dem Rad zu erkunden, und obendrein noch etwas für seine Gesundheit zu tun. Mit einer Gruppe Gleichgesinnter macht es noch mehr Spaß. Zusätzlich bietet der BDR vom Frühjahr bis zum Herbst ein reichhaltiges Angebot an Radwanderstrecken im gesamten Bundesgebiet an.

Radtourenfahren,

ist die am meisten verbreitete Form des Radsports für Jedermann. Hierbei steht zwar das sportliche Radfahren im Vordergrund, da aber keine direkte Zeitnahme erfolgt, ist eine Individuelle Belastungsmöglichkeit gegeben. Strecken von 40 bis 150 km, beim Super-Cup sogar über 200 km, können von Sportlern in Angriff genommen werden. RTF werden gemäß der Straßenverkehrsordnung durchgeführt, d. h. die Strecken sind nicht abgesperrt. Wem das nicht reicht, der kann an RTF auf berühmten Profi-Strecken teilnehmen, wie z. B. Lüttich - Bastogne - Lüttich oder Flandern-Rundfahrt.

Radrennsport,

Rennen sind die Krone des Radsports. Ob Straßenrennen, Einzel-, Paar- oder Bergzeitfahren, wohl kaum eine andere Sportart bietet selbst bei Wettkämpfen soviel Abwechslung und Naturnähe wie der Radsport. Im Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ist der Rennsport gut organisiert. Rennen werden für Schüler ab U 11 bis zu den Senioren 4, sowie für Mädchen bis zu den Seniorinnen angeboten. Je nach Altersklasse und Geschlecht sind die Streckenlängen und Übersetzungen streng limitiert, um eine Überforderung der Sportler auszuschließen.